Bezirksverband Werl-Ense

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Schützen trauern um Clemens Dahlmann


Große Trauer im gesamten Schützen-Bezirk Werl-Ense.

 

Mit 57 Jahren verstarb Ende letzten Monats plötzlich und unerwartet Clemens Dahlmann. Mit ihm haben die Schützen vor Ort einen Freund und Idealisten verloren, welcher sich viele Jahre seines Lebens vorbildlich für das Schützenwesen eingesetzt hat.  Noch vor wenigen Wochen war er als Geschäftsführer des Bezirks-Vorstandes in seinem Amt bestätigt worden, das er im Jahr 2017 übernommen hatte. Wesentlich größere Spuren aber hinterlässt Clemens Dahlmann bei den Johannes-Schützen in Oberense, wo er zuvor über zwei Jahrzehnte die Geschäfte geführt hatte. „Clemens Dahlmann war ein Mensch, der für Genauigkeit und Verlässlichkeit stand“, so die Worte von Rainer Busemann hörbar betroffen. Und das aus gutem Grund: Der aktuelle Bezirks-Bundesmeister und Ehrenbrudermeister der Oberenser Johannes-Schützen  war ein ebenso langer wie enger Weggefährte des Verstorbenen. Und wie sehr man die Verdienste von Clemens Dahlmann zu schätzen wusste, das wurde im Jahr 2011 deutlich:

 

Mit dem Hohen Bruderschaftsorden zeichneten ihn seine Johannes-Schützen damals aus und würdigten damit die 18 Jahre, in denen Clemens Dahlmann bereits seinerzeit zum Vorstand der Bruderschaft gehört hatte. „Mit Deinem kaufmännischen Sachverstand, aber auch mit Verständnis dafür, was nötig ist, hast du die Bruderschaft mit strenger Kontrolle der Ausgaben in eine wirtschaftlich sehr erfolgreiche Zeit geleitet“, würdigte der damalige Bezirks-Bundesmeister Alfons Wortmann das Wirken Clemens Dahlmanns. Die Ernennung zum Ehrenmitglied sollte folgen. 2016 errang Clemens Dahlmann mit seiner Gattin Bettina die Königswürde in Oberense. Für die Schützen des Bezirkes Werl Ense, wie auch für die Oberenser St. Johannes-Schützen war es eine besondere Verpflichtung Clemens  am Samstag den 22. Februar am Friedhof  in Bilme das letzte Geleit zu geben. Das Seelenamt zelebrierte Bezirks-Präses Pastor Christoph Severin.